Unsere Produkte
Unser ProduktsortimentUnsere Geschichte beginnt damit, dass ich seit meinem achten Lebensjahr Bienen züchte (ausgenommen von meiner Zeit beim Militär und einem dreijährigen Auslandsaufenthalt). In der Folge begann ich mit der Produktion von Honig auf dem Wege herkömmlicher Bienenhaltung, bis ich meine spätere Frau, die Ernährungsberaterin Susan Fletcher traf.
Sie machte mir klar, dass ich die wichtigsten Produkte aus dem Bienenstock mit ihren bedeutsamen medizinischen Eigenschaften sträflich vernachlässigte. Wir begannen, dieses Gebiet zu erforschen und studierten mit Unterstützung der International Bee Research Association Hunderte wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Die schiere Fülle an Forschungsarbeiten überraschte uns und wir brachten zwei Jahre damit zu, so viele Arbeiten wie möglich zu katalogisieren und abzuheften. Manche davon mussten sogar übersetzt werden, was sehr mühsam und aufwändig war. Da wir zu diesem Zeitpunkt durch die Forschungsarbeiten sehr ermutigt waren, entschieden wir uns, diese Produkte der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
Unser gesamtes Handeln war von dem einfachen Vorsatz geprägt, keine übertriebenen oder irreführenden Behauptungen aufzustellen, sondern unserem Publikum so viele sachdienliche Informationen wie möglich zur Verfügung zu stellen, damit es wohldurchdachte Entscheidungen treffen konnte.
Wir hatten keine Ahnung, dass uns das EU-Recht einen Strich durch die Rechnung machen sollte, das jedwede Behauptung über die gesundheitliche Wirkung untersagt. Jede gemachte Aussage musste durch eine einschlägige wissenschaftliche Quelle belegt bzw. bei freier Wiedergabe entsprechend referenziert werden.
Die Produkte aus dem Bienenstock sind:
1. Honig.
Das vermutlich bekannteste dieser Produkte. Es handelt sich um ein Bienenprodukt aus Nektar (Saft aus Blüten und anderen pflanzlichen Quellen), der von den Bienen getrocknet und mit Enzymen angereichert wird und einen Wassergehalt von 20 - 80 % hat. Zur Trocknung des Produkts durch Verdampfung wenden die Bienen unterschiedliche Verfahren an.
Durch die Verdickung der pflanzlichen Säfte auf natürlichem Wege entsteht Honig, den die Bienen zusätzlich noch mit Gärungsmitteln anreichern. Honig enthält Zucker in der folgenden durchschnittlichen Zusammensetzung:
Fruktose oder Lävulose 38,19 %
Glukose oder Dextrose 31,28 %
Saccharose 1,31%
Maltose und andere Disaccharide 7,31%
Polysaccharide (Dextrin) 1,5%Die bakterientötenden Eigenschaften von Honig sind in Theorie und Praxis erwiesen. Sie sind hauptsächlich auf den hohen Kaliumgehalt von Honig zurückzuführen. Das Kalium entzieht den Bakterien die Feuchtigkeit, ohne die sie nicht lebensfähig sind.
Honig zur Verbesserung der Körperfunktionen
Schwangerschaft
Kann Erbrechen verhindern und den Appetit anregen.Säuglinge und Kleinkinder
Kann bei Frühgeborenen das Wachstum anregen und wirkt als diätetisches Hilfsmittel. Verringert die Infektanfälligkeit.Wunden, Ödeme, Bakterien
Honig hat eine Heilwirkung auf eiternde Wunden. Er kann die Epithelisierung und die Absorption von Ödemen an Ulkusrändern beschleunigen. Er hemmt das Wachstum von Bakterien, die Darminfektionen verursachen.Die Leber
Die Leber leistet Schwerstarbeit und spielt eine Schlüsselrolle für eine Vielzahl von Körperfunktionen. Der Unterstützung dieses zentralen Organs zur Vermeidung von Schäden kommt größte Wichtigkeit zu, da sonst viele andere Körperfunktionen in Mitleidenschaft gezogen werden können. Honig ist die einzige Substanz, mit der dies nachhaltig möglich ist.Das Herz
In Bezug auf die Herzfunktionen kann Honig förderlich sein bei Durchblutungsstörungen des Herzens mit oder ohne begleitende Angina pectoris. Für alle Arten von Bluthochdruck geeignet.2. Propolis
Bienen produzieren Propolis, indem sie eine Art Balsam bzw. Nektar von den Knospen und Blättern verschiedener Bäume und Pflanzen sammeln. Anschließend wird dieser Pollen mit verschiedenen aktiven Enzymen gemischt. Diese Enzyme werden von Drüsen im Kopf und im Thorax der Insekten sezerniert. Die Bienen füllen Propolis in die Wachswaben und kleiden das Innere des Bienenstocks mit ihr aus. Sie dient so gleichermaßen als Schutzmittel wie als Futtervorrat.
Außerdem verwenden Sie die Propolis zum Polieren und Abdichten der Zellen, in denen die Königin ihre nächsten Eier ablegt. So sind die Larven vom Moment ihres Schlüpfens an vollkommen geschützt. Propolis hat insofern eine selektive Wirkung, als sie krankheitsauslösende Bakterien, Pilze und Viren angreift. Aufgrund dieser selektiven Eigenschaft werden gesundheitsfördernde Bakterien wie z.B. die Darmflora, der eine entscheidende Funktion in unserem Verdauungssystem zukommt, nicht geschädigt.
Bis auf seltene allergische Reaktionen hat Propolis keine bekannten Nebenwirkungen, und weder Bakterien noch Viren können gegen sie resistent werden. Eines der Hauptprobleme in der Welt der Medizin besteht in der Schwierigkeit, kranke Zellen abzutöten, ohne dabei gesunde oder normale Zellen zu zerstören.
Ist möglicherweise die aus Propolis extrahierte Substanz CAPE (Kaffeesäurephenyletylester) die Lösung?
Propolis kann gegen Virusinfektionen wie Grippe und Herpes, aber auch die Tabakmosaikkrankheit wirksam sein.
Propolis kann Entzündungen vorbeugen und heilen.
Propolis kann die Bildung von Zellen und Gewebe anregen. Diese Eigenschaft ist von großer Bedeutung, wenn es auf eine schnelle Wundheilung ankommt. Außerdem verringert sie die Narbenbildung. Die möglichen antirheumatischen Eigenschaften von Propolis entfalten ihre Wirkung besonders bei der inneren Anwendung.
Propolis kann das Immunsystem anregen und stärkt möglicherweise die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Infektionskrankheiten. Die Vorteile von Propolis dürften damit hinlänglich herausgestellt worden sein. Nun stellt sich noch die Frage nach der Dosierung und Art der Anwendung. Gesunde Menschen können Propolis zur Erhöhung ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen und zur Stärkung ihres Immunsystems oral einnehmen.
Kranke können Propolis ohne weitere Zubereitungen einnehmen. Sie kann aber auch problemlos in Verbindung mit anderen Arzneimitteln, Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen verabreicht werden. Fast bei jedem Arzneimittel verstärkt sich die Wirkung, wenn es zusammen mit Propolis eingenommen wird.
Andererseits verstärkt sich die Wirkung der Propolis, wenn sie mit Gelée royale, Pollen und Honig eingenommen wird (diese Kombination bieten wir mit unserem Produkt Apimist an).
3. Therapeutischer Zweck
I) Kann sich förderlich auf das Herz-Kreislauf-System und den Blutkreislauf auswirken.
II) Hals, Nasen, Ohren und Bronchialsystem. Dies ist ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für Propolis, die sich bei akuten sowie chronischen Krankheitszuständen als wirksam erwiesen hat.
III) Atemwegs- und Lungenerkrankungen allgemein. In diesem Bereich ist Propolis besonders wirksam.
IV) Verdauungssystem. Allgemeine Unterstützung des Verdauungssystems.
V) Genitalien und Harnwege. Kann bei Blasen- und Niereninfektionen und Infektionen der Genitalien helfen (insbesondere bei Prostataleiden und vaginalen Beschwerden).
VI) Hautkrankheiten (in der Regel örtliche Anwendung, in bestimmten Fällen ergänzt durch die orale Einnahme von Propolistinktur). Schnitte und Quetschungen, Erfrierungen, Frostbeulen; schlecht heilende Wunden und Narben.
Die Wirksamkeit einer Behandlung der vorgenannten Beschwerden mit Propolis ist überwiegend durch praktische Erfahrungswerte belegt. Bis ihr medizinischer Nutzen in vollem Umfang wissenschaftlich belegt sein wird, ist noch intensive Forschungsarbeit erforderlich. Dennoch liegt der medizinische Wert von Propolis klar auf der Hand, da ihre Verwendung in etlichen Fällen zu überaus zufriedenstellenden Ergebnissen geführt hat - häufig rascher und effektiver als konventionelle Medizin.
Oft erweist sich Propolis dort als wirksam, wo andere Heilmittel versagt haben. Die Medizin kann als ein am Heilungsprozess beteiligter Wirkstoff angesehen werden.
4. Pollen
Zunächst ist es wichtig, zwischen Bienenpollen (= entemophilem Pollen) und dem eng verwandten Flugpollen (= anemophilem Pollen) zu unterscheiden: bei letzterem handelt es sich um den Verursacher von Heuschnupfen und verwandten Allergien. Heute wird Bienenpollen von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt als Substanz anerkannt, welche die Leistungskraft erhöhen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten stärken und die natürlichen Heilungskräfte des menschlichen Körpers ankurbeln kann, da er einer Frischzellenkur für das Immunsystem gleichkommt.
Bienenpollen ist das extrem feine Pulver im männlichen Teil von Blüten. Es wird in kleinsten Mengen von Bienen gesammelt und anschließend als Futtervorrat im Bienenstock eingelagert. Dabei steuern die Bienen instinktiv nur den jeweils nahrhaftesten Pollen an. Pollen wirkt regulierend auf die Darmfunktion und zerstört schädliche Mikroben. In klinischen Tests auf der ganzen Welt konnte sich Bienenpollen als vollwertiges Nahrungsmittel etablieren. Als vollwertiges Nahrungsmittel wird ein Nahrungsmittel bezeichnet, das alle für ein gesundes Leben erforderlichen Nährstoffe enthält.
In überwachten Tests an Hunderten von Mäusen konnte bewiesen werden, dass Pollen ein vollwertiges Nahrungsmittel ist, da mehrere, ausschließlich mit Pollen ernährte Generationen ohne die geringsten Anzeichen irgendeines Mangels geboren wurden und weiterlebten. Bienenpollen enthält alle grundlegenden Baustoffe des Lebens. Der in Bienenpollen enthaltene Anteil an regenerierenden, verjüngenden Elementen ist insofern bemerkenswert, als er Bierhefe und Weizenkeime in dieser Hinsicht noch übertrifft.
Bienenpollen gleicht die durch falsche oder unausgewogene Ernährungsgewohnheiten entstandenen Mängel aus, die die meisten von uns bei der heutigen Lebensweise in den Industrieländern mit ihren unvollständigen, häufig mit chemischen Inhaltsstoffen angereicherten Nahrungsmitteln vor so zahlreiche wie vielfältige physiologische Probleme stellen.
Es ist bekannt, dass das weltweite Bevölkerungswachstum ständig zunimmt. Die Produktion standardisierter Nahrungsmittel kann mit der Bevölkerungsexplosion nicht mehr Schritt halten. Ein Großteil der Menschheit ist von Hunger bedroht. Zur unzureichenden allgemeinen Nahrungsmittelproduktion gesellt sich erschwerend der immer deutlichere Mangel an proteinreichen Nahrungsmitteln. Menschen in weiten Teilen der Welt sind in dieser Hinsicht unterernährt, da ihre Nahrung nicht genug Eiweiß enthält.
Unzählige medizinische Berichte erbringen den zwingenden Beweis, dass Bienenpollen einen höheren Nutzen hat als ein einfaches Nahrungsmittel. Bienenpollen enthält alle essentiellen Aminosäuren, die der Mensch täglich zu sich nehmen muss, einschließlich derjenigen, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann.
In welchen Fällen ist die Einnahme von Bienenpollen angebracht?
Das Anwendungsspektrum ist praktisch unbegrenzt.
- Pollen kann den Appetit anregen
- Pollen hilft gegen Verdauungsstörungen.
- Pollen kann sich vorteilhaft auf die Psyche auswirken und die Fruchtbarkeit erhöhen.
- Pollen ist für Neurasthenie geeignet und kann sich förderlich auf andere nervlich bedingte Beschwerden auswirken.
- Pollen kann den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern, stärkt die Körperfunktionen und erhöht die Widerstandsfähigkeit.
- Pollen kann den Blutkreislauf und Denkprozesse verbessern.
- Pollen kann die Koronararterien stärken und kann sich vorteilhaft auf das Herzmuskelgewebe auswirken.
- Pollen kann das Wachstum anregen und das Sehvermögen verbessern.
In den letzten Jahren hat die Entwicklung resistenter Bakterien zugenommen. Dieses Problem, das zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass Allgemeinmediziner Antibiotika gegen Virusinfektionen verschreiben (in manchen Fällen nur, um den Patienten zu beschwichtigen), hat mittlerweile gefährliche Ausmaße angenommen.
Bakterien sind einzellige Organismen, die sich durch Teilung vermehren. Gelegentlich treten bei der Teilung ihres genetischen Materials Fehler auf, die abweichende Merkmale bei den neuen Bakterien zur Folge haben. Rein zufällig kann es dann passieren, dass eines dieser veränderten Bakterien Merkmale hat, die sich in einer Resistenz gegenüber dem antibiotischen Inhaltsstoff äußert. Dieses Bakterium und alle seine Nachkommen werden also weiterleben, wenn alle anderen Bakterien seines Stamms vernichtet worden sind.
Da ein einzelnes Bakterium innerhalb weniger Stunden Milliarden Nachkommen erzeugen kann, können resistente Bakterien sich in kürzester Zeit durchsetzen. Dass dies bei den antibiotischen und antiviralen Produkten aus dem Bienenstock glücklicherweise nicht möglich ist, ist ein weiterer Aspekt, der für die Nutzbarmachung der heilsamen Bestandteile von Bienenpollen und Bienenpropolis spricht.
5. Gelée royale
Bei der Gewinnung von Gelée royale aus dem Bienenstock wenden wir ein traditionelles Verfahren an. Kleine, eichelförmige Zellen werden sterilisiert und in den Bienenstock gesetzt. In jede dieser Zellen wird eine Bienenlarve gesetzt. Daraufhin befüllen die Ammenbienen (vor kurzem geschlüpfte Larven) die Zellen instinktiv mit dem aus einer Drüse in ihrem Thorax sezernierten Gelée royale.
Nach drei Tagen sind die Rähmchen, in denen sich die Königinnenzellen befinden, mit Gelée royale gefüllt und werden aus dem Bienenstock entnommen. Die Bienen werden in den Bienenstock zurückgesetzt und das Gelée royale wird mit einer Pipette entnommen. Anschließend wird in jede Zelle eine neue Larve gesetzt und der Vorgang wiederholt.
Auf diese Weise müssen die Bienen, die weiterleben, als wäre nichts geschehen, keinerlei Schaden erleiden. Darüber hinaus bringen wir alle unsere Bienen mit ihrem eigenen Honig über den Winter. Die meisten Imker ernten den gesamten Honig und verfüttern im Winter eine Zucker-/Wasserlösung an die Bienen.
Unserer Auffassung nach trägt dieses Vorgehen zu einem allgemein schlechten Gesundheitszustand im Bienenhaus bei und liefert möglicherweise die Erklärung für weitverbreitete Krankheiten wie die Varroatose. Bis zum heutigen Tag (wir klopfen auf Holz!) haben wir nicht ein einziges Bienenvolk an die Varroakrankheit verloren. Gelée royale ist ein Sekret, welches von den Arbeiterbienen sezerniert und an die heranwachsende Bienenkönigin verfüttert wird.
Die Larven der Arbeiterbienen erhalten dieses Sekret ebenfalls in den ersten drei Tagen, nachdem sie geschlüpft sind. Die Larven von Königinnen erhalten es über ihren gesamten Entwicklungszeitraum hinweg, bis sie sich verpuppen.
Gelée royale ist nicht nur ein reichhaltiges Nahrungsmittel für die Larven, an die es verfüttert wird, sondern auch eine höchst kostbare Substanz in Bezug auf die physiologischen Ansprüche des Menschen. Heute ist bekannt, dass Gelée royale zu zwei Dritteln aus Wasser und zu einem Drittel aus Trockensubstanz besteht.
Es enthält - anteilig an der Gesamtsubstanz einschließlich des Wassers - die folgenden Stoffe: Proteine 12,34 %; Fette 6,46 %; Zucker 12,5 % wasserfreies Natriumkarbonat 0,82 %; nicht identifizierte Substanzen 2,84 %.
Außerdem enthält es viele Vitamine, Hormontypen und andere regenerative Substanzen. Der Königinnenfuttersaft weist eine extrem vielschichtige chemische Struktur auf, die einen hochgradig abweichenden Körperbau der Königinnenlarven bewirkt. Königinnen besitzen sogar Organe und Arbeitsmechanismen, die andere Bienen nicht besitzen - was beachtlich ist, wenn man bedenkt, dass eine Königin sich aus dem gleichen Ei entwickelt wie eine Arbeiterbiene, mit dem einzigen Unterschied, dass sie Zeit ihres Lebens mit Gelée royale versorgt wird.
In den drei Tagen, in denen sie Gelée royale erhalten, durchlaufen die Larven der Arbeiterinnen einen rasanten Wachstumsprozess: sie werden 250-mal so schwer wie das ursprüngliche Ei. Die Königin, die in sämtlichen Entwicklungsstadien mit Gelée royale versorgt wird, wird fünf Tage früher geboren als die Arbeiterinnen und ist doppelt so schwer wie diese.
Zudem kann sie bis zu fünf Jahre alt werden und in Stoßzeiten bis zu 2.000 Eier pro Tag erzeugen - ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts. Arbeiterinnen werden im Sommer kaum sechs Wochen alt, im Winter nicht älter als sechs Monate. Die Wirkung von Gelée royale auf die Bienen grenzt an ein Wunder, für das unzweifelhaft höchst ungewöhnliche Stoffe verantwortlich sind.
Seit jeher wird Gelée royale mit wundertätigen verjüngenden und regenerierenden Eigenschaften in Verbindung gebracht. Legenden zufolge kamen orientalische Herrscher dank der Ernährung mit Gelée royale in den Genuss wiedergewonnener Potenz und eines erstaunlich langen Lebens.
Der lang gehegte Glaube, Gelée royale enthalte einen geheimnisvollen, übernatürlichen Inhaltsstoff, der die gewöhnliche Lebensdauer verlängert, findet in der wissenschaftlich belegbaren Existenz von Königinnenbienen seine Bestätigung. Doch wie steht es mit Untersuchungen der eigentlichen Substanz? Ständige weltweite Forschung liefert wissenschaftlich gesicherte Beweise, dass Gelée royale einen wertvollen Beitrag zum Wohl der Menschheit leisten kann.
Einen Überblick über die orale Anwendung von Gelée royale bietet die wissenschaftliche Abhandlung "Biology, Biochemistry, and the Therapeutic effects of Royal Jelly in Human Pathology". Diese zwölfseitige, im Juli 1984 vom Pariser Institut Pasteur veröffentlichte Arbeit von Dr. A. Saenz gibt Aufschluss über die Bedeutung von Gelée royale für eine Verbesserung der Lebensqualität im Alter.
Damit Sie sich nicht durch die zwölf Seiten kämpfen müssen, habe ich die relevanten Textstellen exzerpiert. Hier Dr. Saenz' vielversprechende einleitende Aussage: "Jeden Tag erweitert sich das therapeutische Arsenal an Substanzen, die den Alterungsprozess hinauszögern und die Lebensdauer verlängern können. Diesbezüglich ist Gelée royale für Wissenschaftler, Biologen und Physiker nach wie vor von Interesse. Zahlreiche Analysen von Gelée royale haben ergeben, dass drei Prozent seiner Inhaltsstoffe sich bis heute einer Klassifizierung entziehen.
Das Vorhandensein dieser nicht identifizierbaren Bestandteile könnte der Schlüssel für die bemerkenswerten und unerklärlichen Eigenschaften von Gelée royale sein." Ein weiteres Produkt aus dem Bienenstock, dem das magische Wirken der Bienen anhaftet. Ich gehe davon aus, dass die Wissenschaft eines Tages herausfinden wird, worum es sich bei diesen unidentifizierbaren Bestandteilen handelt, und daraufhin die künstliche Herstellung dieses Stoffes angestrebt wird.
Doch vorläufig können diese rätselhaften Nährstoffe weiterhin nur von Bienen erzeugt werden. Unter allen Vitaminen und anderen in Gelée royale enthaltenen Nährstoffen hebt Dr. Saenz die Pantothensäure besonders hervor. Er bezeichnet sie als 'Langelebigkeitsfaktor'. Gelée royale enthält große Mengen Pantothensäure. Dieses B-Vitamin ist nicht nur für die effiziente Verarbeitung von Nährstoffen im menschlichen Körper erforderlich, sondern schützt diesen auch vor Infektionen.
Vor allem haben Studien an Labortieren einen signifikanten Anstieg der durchschnittlichen Lebensdauer von weißen Mäusen ergeben, wenn diese eine ausreichende Menge an Pantothensäure (Vitamin B5) mit ihrer Nahrung aufnahmen. Vitamin B5 ist demnach ein Stressvitamin für gute Nerven und Gesundheit, das auch gegen Schlaflosigkeit eingesetzt werden kann. Vitamin B5 ist das Vitamin, das bei der Behandlung postoperativer Traumata eingesetzt wird. Arteriosklerose, früher auch als Arterienverkalkung bezeichnet, wurde lange Zeit mit dem normalen Alterungsvorgang in Verbindung gebracht.
Mit zunehmendem Alter können sich die Arterien verhärten und an Elastizität verlieren. Heute weiß man, dass Cholesterin die Ursache dafür ist. Die Arterien verengen sich auf Grund zunehmender Cholesterinablagerungen an den Blutgefäßwänden, die den freien Blutfluss behindern.
Müssen Sie bei der Auswahl Ihrer Nahrungsmittel Ihren Cholesterinspiegel berücksichtigen? Vielleicht kann Gelée royale Ihnen dabei helfen. Möglicherweise sind wir nur noch einen kleinen Schritt davon entfernt, die faktischen Grundlagen all der Geschichten über Verjüngung und Langlebigkeit zu enthüllen.
Und das haben uns Wissenschaftler über Gammaglobulin zu sagen: "Gammaglobulin ist für den lebenden Organismus von unschätzbarem Wert. Gammaglobulin ist der wichtigste Bestandteil der Proteine, die im Körperinneren die Bakterien, Viren und Giftstoffe abwehren."
Vor dem Beginn der Experimente wurde der Gammaglobulinspiegel im Blut der Patienten analysiert. Nachdem die Patienten angefangen hatten, täglich Gelée royale einzunehmen, wurde ihr Blut regelmäßig erneut analysiert, um die Wirkung dieser Substanz zu ermitteln.
Aus dem entsprechenden Forschungsbericht geht hervor, dass bei den Folgeanalysen eine auffällige Revitalisierung und ein sichtbarer Anstieg der Aktivität der Schutzmechanismen des Organismus zu verzeichnen war. Jede Substanz, die eine messbare Wirkung auf das Immunsystem hat, ist von Bedeutung. Aber das war noch nicht alles:
Kollagen
Dieses fibrilläre Protein ist als struktureller Bestandteil des Bindegewebes unter anderem in den Fasern von Sehnen, Bändern, Knorpel- und Knochengewebe enthalten. Mit zunehmendem Alter verlieren wir nach und nach die Fähigkeit, neues Kollagen zu bilden. Gelée royale enthält zwar kein Kollagen, jedoch die Bausteine für dessen Bildung.Es enthält überdies eine gelatinöse Aminosäure, die ein Grundbestandteil von Kollagen ist. Die abnehmende Kollagenproduktion ist ein deutliches und spezifisches Kennzeichen des Alterungsvorgangs. Früher sagte man, ein Mensch sei so alt wie seine Arterien. Richtig müsste es heißen, dass ein Mensch so alt ist wie sein Kollagen. Im alternden Organismus muss das Kollagen erhalten und neu gebildet werden. Dies ist für den Körper außerordentlich wichtig.
Als die Experimente abgeschlossen waren, waren die Forscher mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. So verwundert es nicht, dass in der abschließenden Aussage eine gewisse Begeisterung mitschwingt: "Zudem enthält Gelée royale Bestandteile, denen bei der Behandlung alterungsbedingter Beschwerden eine besondere Bedeutung zukommt.
Während des Alterungsvorgangs nehmen die Körperfunktionen allmählich ab. Um diese organischen Verfallsstadien herauszuzögern, ist ein frühzeitiger Behandlungsbeginn notwendig. Es muss so unverzüglich wie möglich von Grundstoffen Gebrauch gemacht werden, die eine sichtbar revitalisierende Wirkung haben. Der wichtigste davon ist Gelée royale, eine Substanz, welche die zerstörerische Wirkung der Zeit reduziert.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt können wir sagen, dass Gelée royale in dieser Hinsicht einen einzigartigen Beitrag leistet und ein Therapeutikum höchster Güte ist. Sein Gehalt an Gammaglobulin und gelatinösem Kollagen sind von großem Wert. "Die in Gelée royale enthaltenen aktiven Substanzen und Nährstoffe wirken in allen Bereichen des Körpers", schreibt Dr. Schmidt. "Dieser bittere Weiselzellensaft der Bienen bewirkt eine Normalisierung und Regulierung sämtlicher Funktionen des menschlichen Körpers.
Nimmt man alle vorliegenden Untersuchungen und Erkenntnisse zusammen, wird deutlich, dass diese Substanz um ein leistungsfähiger Wirkstoff aus Hormonen, Nährstoffen, Enzymen und Biokatalysatoren ist. Gelée royale regeneriert die Zellfunktion und regt die Drüsensekretion an.
Außerdem regt es den Stoffwechsel und das Kreislaufsystem an." In berufenen Kreisen wird heute angenommen, dass erst das Wechselspiel all der komplexen Inhaltsstoffe von Gelée royale dessen lebensverlängernde und stärkende Wirkung auf den menschlichen Organismus ausmacht, den Alterungsvorgang hinauszögert und die körperliche Leistungsfähigkeit, geistige Wendigkeit und psychische Belastbarkeit des Jugendalters so lange wie möglich erhält.
Da Gelée royale Asparaginsäure und das Mineral Kieselerde enthält, die beide das Nervensystem schützen, könnte Gelée royale Multiple Sklerose-Erkrankten helfen.
Eine einzigartige Mischung
Unsere Apimist-Formel ist eine einzigartige Mischung aller vier Produkte aus dem Bienenstock, die sich nachweislich positiv auf die Gesundheit auswirken: Gelée royale, Pollen und Propolis auf der Grundlage von reinem Honig aus Norfolk.
Es garantiert Ihnen die bestmögliche Kombination sämtlicher gesundheitsfördernden Eigenschaften und macht die separate Einnahme jeweils einer Tagesdosis von allen vier Einzelprodukten überflüssig.
Erhöhen Sie die Dosis Ihres bevorzugten Inhaltsstoffs
Apimist Plus bietet Ihnen die Möglichkeit, von einem Sortiment an Bienenprodukten zu profitieren und gleichzeitig eine größere Menge Gelée royale, Pollen oder Propolis zu sich zu nehmen.Apimist Plus-Produkte enthalten im Vergleich zum einfachen Apimist die doppelte empfohlene Tagesmenge des ausgewählten Inhaltsstoffs. Damit beenden wir unseren kleinen Exkurs über Produkte aus dem Bienenstock. Es war für uns von größter Wichtigkeit, Zuchtmethoden anzuwenden, die den Bienen keinen Schaden zufügen. Die Gewinnung von Honig ist natürlich unproblematisch, und die Produktion unseres Gelée royale haben wir bereits vorstehend beschrieben.
Propolis wird gewonnen, indem auf die oberste Zarge (= Kiste, in die die Rähmchen mit den Honigwaben eingehängt werden) ein Gazegewebe gelegt wird, welches die Bienen sofort mit Propolis verkitten. Nach der Entnahme aus dem Bienenstock wird die Propolis zu einer Tinktur weiterverarbeitet. Wir verwenden zu diesem Zweck keinen Alkohol, sondern eine inerte Substanz namens Monopropylenglykol (MPG). Es werden keine weiteren Konservierungs- oder Zusatzstoffe hinzugefügt.
Pollen wird mit Hilfe von Pollenfallen gewonnen, die an den Fluglöchern des Bienenstocks angebracht werden. Dabei handelt es sich um Kästen, die mit Löchern versehen sind, die gerade groß genug sind, um die Bienen durchzulassen. Beim Hineinkrabbeln verlieren sie eines der zwei Pollenhöschen, die sie täglich in den Stock eintragen. Um zu gewährleisten, dass die Bienen im Stock weiterhin ausreichend mit Pollen versorgt werden, kommen die Pollenfallen nach dem Rotationsprinzip in allen Stöcken wechselseitig zum Einsatz.
Schließlich und endlich ist Pollen die Hauptnahrung der Bienen. Diese vier Produkte sind in Apimist vereint. Jeder Teelöffel Apimist entspricht dem empfohlenen Tagesverzehr an Pollen, Propolis und Gelée royale. Wir stellen Propolis-Creme und Gelée royale-Creme mit einem veganen Cremegrundstoff her, den wir bei The Herbal Apothecary beziehen. Der Pollen wird in einer ortsnahen Mühle zu feinem Pulver gemahlen und in 250- und 500-g-Pakete verpackt. .



